Versicherungsbetrug im Taunus

Eine Versicherungsnehmerin täuschte erhebliche körperliche Beeinträchtigungen nach einem Unfall vor und forderte über einen Rechtsanwalt von der gegnerischen Versicherung einen einmaligen 6-stelligen Betrag sowie eine lebenslange 4-stellige monatliche Zuwendung und eine Haushaltshilfe. Durch eine mehrtägige angesetzte Observation gelang es den Wirtschaftsdetektiven die Betrügerin beweiskräftig zu überführen. Die Frau hatte keinerlei feststellbare körperlichen Beeinträchtigungen und muss nun mit einer Strafanzeige wegen Versicherungsbetrug rechnen und zudem die Detektivkosten als Verursacherin tragen. Höchstwahrscheinlich landet der Versicherungsbetrug vor Gericht.

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