Lohnfortzahlungsbetrug – bundesweiter Einsatz

Ungerechtfertigte Fehlzeiten - getarnt durch Krankmeldungen - sind kein Kavaliersdelikt, sondern Lohnfortzahlungsbetrug.

Erhöhte Personalzusatzkosten und massive Störungen des Betriebsablaufs, z.B. durch Nachahmer sind oft die Folge. Die höheren Personalzusatzkosten lassen sich oftmals wegen verschärfter Konkurrenz nicht über den Preis abwälzen.

Eine Fehlzeitenquote unter ca. 4% gilt gelegentlich als akzeptabel. Sollte die Quote jedoch die 6%-Marke überschreiten, so ist zu vermuten, dass Sie es mit Blaumachern zu tun haben. Oftmals ist die innere Kündigung Ursache für ungerechtfertigte Fehlzeit – kennen Sie die Gründe?

Alarmzeichen aus der Fehlzeiten-Statistik sind z.B.:

  • Arbeitnehmer ist häufig Montags, Freitags oder zwischen den Feiertagen (Brückentage)  krank
  • Arbeitnehmer   hat regelmäßige, wiederkehrende Kurzerkrankungen
  • Arbeitnehmer wechselt häufig die Ärzte
  • Arbeitnehmer ist kurz vor oder nach dem Jahresurlaub krank
  • Arbeitnehmer verweigert oft erforderliche Mehrarbeit
  • Arbeitnehmer wird nach bei betriebsbedingter Ablehnung von Urlaubsanträgen krank
  • Arbeitnehmer nimmt eigenmächtig Urlaub oder -Verlängerung
Nur konkrete Hinweise und Verdachtsmomente, ein exakt geführter Nachweis durch gezielte und lückenlose Überwachung durch Berufsdetektive, dass der fehlende Mitarbeiter nicht krank ist, seinem Hobby oder sogar einem Nebenjob nachgeht, macht personalpolitische Konsequenzen wie Abmahnung oder Kündigung erst möglich. Ein bloßer Verdacht berechtigt nicht zur Durchführung dieser Maßnahme.

Haben Sie konkrete Verdachtsmomente? Rufen Sie uns an!

Kontakt zur Detektei DJS: